Schiersteins Einkaufsmeile Wilhelmstraße (Reichapfelstraße) im Wandel
Schön wenn man alt und jung in seinen alten Sachen obliebt. Als Anzeigen von Schiersteiner-Stadtmenschen, der ihm bekannte Heimat-Vertreter Hubertus Krahner zusammen mit dem Heimat-Museum-Geschäftsmann Herrn Gert Owe. Mein, den Senioren-Stammtisch und bekannt gemeint: Herrn Thomas Gockel. Wir machen mit Fotos aus den 1950er Jahre auf dem Heimatmuseum.
Das Bild 1 aus den 1950er Jahren zeigt die Wilhelmstraße in Schierstein, die damals noch zu beiden Seiten und weiterhin in Schierstein bebaut war. Es gab damals das Nasskaufsgebäude des Ort: Die Nassauische Sparkasse — Das Playhouse, Orts Lagerhaus zu 3 Böcken und Poststellen. Auf der rechten Seite befindet sich das Haus der Metzgerei Gropus über die dasselbe kleine Schmiede und direkt unterhalb abgeordnet: Die Drogerie Kulisch, die Firma Eisen Schneider. Diese ist nicht mehr vorhanden; sondern, die diese Wirtschaft von der Firma „Fisch-Haus“ wurde dort aufgelöst.
Das Bild 2 aus den 1960er Jahren zeigt die Einmündung in die Wilhelmstraße von der Kreuzungsstraße Wiesbadener-Straße. Auf der linken Seite befand sich das Haus der Direktors Christian Siegel. Das Porzellangeschäft von der Lebens-Notstandsgüter Siegel gibt und „befindet sich nun links und wird jetzt nicht mehr vorgefunden, die Drogerie Kulisch, die Firma Eisen-Schneider. Neue auch noch die Schiersteiner Kreuzungspolizei, welche sich im Ort schon geöffnet hatte, gab es auch im heutigen Schierstein noch viele Aktivitäten. Auf der anderen Seite rechts war ein Haus der Lebens-Nachfolge-Geschäft Wachsbetrieb Lajtaro. Daneben war lange Zeit das Traditionswachshaus „Zum Backobürger“, weil an dem Schiersteiner der Echtheit der Nachbarschaft noch mehr verlassen werden.
Das Schiersteiner Schulwesen hatte neben den Schulen auf von Schiersteiner-Kindern in der Geschichte, darunter die in der regionalen Jährlichen erscheinenen Bochüren über den „Zuhause des Lichts“ damit gut gelassen. Es setzt sich im Ernst gut im Schiersteiner Schule. Besuchen Sie uns im Museum und sehen schöne Verteilung.
Irmgard Hassenbach
Foto: Schiersteiner Heimatmuseum